Termine

Konferenz/Tagung/Workshop

TERMIN VERSCHOBEN – Workshop „Künstlerische Auseinandersetzungen mit wissenschaftlichen Sammlungen“

Eine Kooperation der Koordinierungsstelle mit CARMAH, dem Tieranatomischen Theater und dem Humboldt Labor im Humboldt Forum

2./ 3. April 2020
Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik, Humboldt-Universität zu Berlin, Campus Nord, Philippstr. 13, Haus 3, 10115 Berlin

TERMIN VERSCHOBEN – Workshop „Künstlerische Auseinandersetzungen mit wissenschaftlichen Sammlungen“

Bitte beachten Sie:

Der Workshop findet nicht wie geplant am 2. und 3. April statt!

Sobald ein neuer Termin feststeht, informieren wir Sie an dieser Stelle.
Gerne können Sie sich bei Fragen an Sarah Elena Link (link(at)wissenschaftliche-sammlungen.de) wenden.

Im Fokus des Workshops steht der Austausch von Wissenschaftler*innen, Sammlungsbetreuer*innen und Künstler*innen zu Chancen und Möglichkeiten gemeinsamer Projekte. Anlass für solche Projekte sind oftmals offene Fragen und aktuelle Herausforderungen, die zu neuen Zugängen in Forschung und Vermittlung innerhalb der Sammlungen führen. Häufig ergeben sie sich im Umgang mit schwierigen, umstrittenen oder sensiblen Objekten. 

Die Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen sammlungsbetreuenden Wissenschaftler*innen und Künstler*innen sind dabei ebenso vielfältig wie die Ergebnisse der künstlerischen Auseinandersetzungen. Oftmals bringen sie kreative Auslotungen der Sammlungsgeschichte(n) mit sich, umspannen ein weites Spektrum an Medien und Praktiken und schaffen verschiedene multidirektionale Beziehungen – zwischen der Sammlung, den mit ihr arbeitenden Wissenschaftler*innen und Betreuer*innen, den Künstler*innen, den Sammlungsobjekten und der Öffentlichkeit.

Der Workshop widmet sich diesen Beziehungen und ihren Herausforderungen anhand von Fallstudien und Erfahrungsberichten. Die eingeladenen Künstler*innen stellen beispielhafte Projekte vor und formulieren gemeinsam mit den Vertreter*innen der Sammlungen Erwartungen an zukünftige Projekte.

Dabei werden wir unter anderem folgenden Fragen diskutieren:

  • Was sind die Erfordernisse und Voraussetzungen, um erfolgreiche Projekte zwischen Wissenschaftler*innen und Künstler*innen zu initiieren und durchzuführen?

  • Welche möglichen Resultate könnten sich aus der künstlerischen Arbeit in und mit wissenschaftlichen Sammlung ergeben?

  • Was sind damit verbundenen Hoffnungen als auch mögliche Vorbehalte der beteiligten Akteur*innen?

  • Welches Maß an gegenseitigem Verständnis und Vertrauen ist erforderlich? 

  • Wie finden Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Sammlungsbetreuer*innen zueinander?

Der Workshop findet am 2. und 3. April 2020 am Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik der Humboldt-Universität zu Berlin statt. Alle Sammlungsvertreter*innen sind herzlich eingeladen, die Teilnahme ist kostenfrei. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis 10. März schriftlich unter kontakt@wissenschaftliche-sammlungen an (Betreff: Anmeldung Workshop). 

Organisiert und moderiert wird der Workshop von

  • Tal Adler und Anna Szöke (CARMAH)
  • Friedrich von Bose (Humboldt Labor im Humboldt Forum)
  • Felix Sattler (Tieranatomisches Theater) 
  • Sarah Elena Link und Oliver Zauzig (Koordinierungsstelle)

Die Veranstaltung ist ein Kooperationsprojekt von CARMAH (Sharon Macdonlad's Alexander von Humboldt Professur), der Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland, dem Humboldt Labor im Humboldt Forum und dem Tieranatomischen Theater an der Humboldt-Universität zu Berlin. 

Veröffentlicht am 02.03.2020