Termine

Onlineveranstaltung, Sonstige Veranstaltung

Online-Vorstellung: Master-Studiengänge Museologie

Julius-Maximilians-Universität Würzburg

17. Juni 2020 18.00 Uhr

  1. Der viersemestrige MA-Studiengang „Museumswissenschaft / Museum Studies“ (ab WS 2013/14, HF, 45 ECTS) ist forschungsintensiv ausgerichtet und befähigt für eine wissenschaftliche Museumslaufbahn. Er wird kombiniert mit einem museumsrelvanten 2. Hauptfach ihrer Wahl. Vgl. http://www.museologie.uni-wuerzburg.de/studium/ma-museumswissenschaft-museum-studies/
  1. Der viersemestrige MA-Studiengang „Museum und alte Kulturen / Museum and Ancient Cultures“ (ab SoSe 2016, HF, 120 ECTS) kombiniert den museumswissenschaftlichen MA-Studiengang mit dem gleichzeitigen Studium einer altertumswissenschaftlichen Disziplin in Kooperation mit dem MA-Studiengang „Museum Studies“ an der Helwan University in Kairo/Ägypten. Er fokussiert in besonderer Weise die museale Praxis bzw. Forschung in altertumskundlichen Fächern. Vgl. https://www.phil.uni-wuerzburg.de/museumaltekulturen/startseite/
  1. Der viersemestrige MA-Studiengang Sammlungen - Provenienz - Kulturelles Erbe(ab WS 2016/17, HF, 120 ECTS) wird gemeinsam von den Fächern Kunstgeschichte, Museologie und Geschichte angeboten. Als deutschlandweit erster Studiengag seiner Art qualifiziert er speziell für die Sammlungs- und Provenienzforschung in den Wissensspeichern Archiv, Bibliothek und Museum von Antike bis zur Gegenwart. Vgl. https://www.phil.uni-wuerzburg.de/sammlungen-provenienz/startseite/

Die drei Studiengänge werden am Mittwoch, den 17. Juni 2020 ab 18:00 Uhr via ZOOM zusammen mit Studierenden der jeweiligen Fächer vorgestellt.

Interessierte sind herzlich willkommen, weitere Informationen über die Studiengänge finden sich auf der überarbeiteten Homepage unter: https://www.phil.uni-wuerzburg.de/museologie/studium/online-schnupperstudium-infos-fuer-studieninteressierte/  

Für eine Zusendung des ZOOM-Links zu dieser Veranstaltung wenden Sie sich per Mail an guido.fackler(at)uni-wuerzburg.de .

Portal „Wissenschaftliche Sammlungen“

Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Veröffentlicht am 16.06.2020