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Kunst und Fälschung – Aus dem Falschen das Richtige lernen

Kurpfälzisches Museum; Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg
Kunst und Fälschung – Aus dem Falschen das Richtige lernen

29. Februar bis 30. Juni 2024 im Kurpfälzischen Museum

Täuschend echt und gut getarnt gelangen Kunstfälschungen immer wieder in den Handel. Werden sie beschlagnahmt, verschwinden sie häufig in den Asservatenkammern der Landeskriminalämter.

Erstmalig bringen das Kurpfälzische Museum und das Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg eine Vielzahl solcher Fälschungen zur Ausstellung. Die Schau wird ergänzt durch kostbare Originale aus Köln, Frankfurt, München, Berlin und Heidelberg. Ein besonderes Highlight ist auch ein ungewöhnliches Rembrandt-Porträt aus Amsterdam. Das mittels KI und 3D-Druck erzeugte „Meisterwerk“ ist das berühmteste künstlich gemalte Bild unserer Zeit.

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag jeweils 10 bis 18 Uhr; geöffnet am Oster- und Pfingstmontag, geschlossen am 1. Mai

Eintritt
6 Euro, ermäßigt 4,50 Euro (im Eintritt ist ein Audioguide D/E und der Besuch der ständigen Ausstellung enthalten); freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre und Inhaber des Museums-PASS-Musées, Mitglieder der ICOM/Mitglieder des Freundeskreises Kurpfälzisches Museum

Kontakt
Telefon 06221 58-34010 von Montag bis Donnerstag: 09.00–15.00 Uhr, Freitag: 09.00–13.00 Uhr
E-Mail: kurpfaelzischesmuseum(at)heidelberg.de

Barrierefreiheit
Der Sonderausstellungsbereich ist stufenfrei zugänglich. Großräumige Toiletten sind vorhanden. Weitere Hinweise zur Zugänglichkeit des Museums für Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen gibt es hier www.heidelberg.huerdenlos.de.

Veröffentlicht am 29.02.2024 von Charlotte Lagemann · sammlungen(at)rektorat.uni-heidelberg.de