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Call for Papers

Call for Papers: „Zukunft der digitalen Provenienzforschung – Dreams and Realities“

Jahreskonferenz des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste

Für die Jahreskonferenz des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste am 6.-7. Oktober 2026 im Kulturhistorischen Museum Magdeburg bittet das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste um Einreichungen Ihrer Beitragsideen.

Die Konferenz bietet eine Plattform zur kritischen Reflexion von Methoden, Technologien und Anwendungen – mit dem Ziel, interdisziplinäre Perspektiven zusammenzuführen und den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis zu stärken.

Themenschwerpunkte sind u. a.:

  • Digitale Infrastrukturen & Forschungsdatenmanagement
  • Interoperabilität & Datenstandards (z. B. CIDOC CRM, IIIF)
  • Nachhaltige Datenarchitekturen & digitale Workflows
  • Automatisierte Datenerfassung, Matching. Analyse & Visualisierung
  • Chancen & Risiken von KI und maschinellem Lernen


Besonderer Fokus:
Ethische, rechtliche und politische Fragestellungen – von Datenschutz über Urheberrecht bis hin zu Bias und Verantwortung im Einsatz digitaler Technologien.

Zielgruppen:
Forschende und Praktiker:innen aller Disziplinen und Karrierestufen – internationale Beiträge sind ausdrücklich willkommen!

Formate:

  • Vortrag (20 Min.): vertiefte Diskussion einer (transdisziplinären) Forschungsfrage
  • Kurz-/Impulsvortrag (10 Min.): Anwendungsfälle, Werkstattberichte, Best Practices oder technische Lösungen
  • Poster (DIN A0, Hochformat): insbesondere für praxisorientierte Projekte und Methoden


Einreichung bis 30. Juni 2026 an cfp(at)kulturgutverluste.de

Senden Sie Ihren Vorschlag in einer einzigen Datei per E-Mail mit dem Betreff „CFP Zukunft der digitalen Provenienzforschung – Dreams and Realities“:

  • Kurzbeschreibung (max. 400 Wörter)
  • kurzer Lebenslauf (max. 250 Wörter)
  • unter Angabe des gewünschten Beitragsformats (Vortrag, Kurzvortrag oder Poster)

Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Portal „Wissenschaftliche Sammlungen“

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste
Veröffentlicht am 20.04.2026