Forschung und Lehre, Netzwerk
Universität Leipzig gründet das Zentrum für immaterielles und materielles Kulturgut – ZimaK
Universität Leipzig
Von Ägypten und der griechisch-römischen Antike über Instrumentenkunde bis hin zur Buch- und Verlagsgeschichte: Mit dem neu ins Leben gerufenen Zentrum für immaterielles und materielles Kulturgut (ZimaK) vereint die Universität Leipzig ihre Museen und das Bibliotop als gemeinsame Plattform für Forschung, Lehre und den Dialog mit der Stadtgesellschaft. Am 23. April findet im GRASSI Museum die Gründungsfeier statt. Das ZimaK ist eine Zentrale Einrichtung der Universität Leipzig.
Im ZimaK kann das Kulturgut der Universität erstmals ein gemeinsames institutionelles Dach finden: das Ägyptische Museum – Georg Steindorff – , das Antikenmuseum und das Musikinstrumentenmuseum im Grassi sowie das Bibliotop, eine einzigartige buch- und verlagswissenschaftliche Sammlung. Sie bilden den Gründungskern eines Zentrums, das die Erforschung und Vermittlung des reichen Kulturguts der Universität als zentrales strategisches Vorhaben begreift.
Als Kooperationsplattform führt das ZimaK wissenschaftliche, kuratorische und organisatorische Kompetenzen systematisch zusammen und schlägt Brücken zwischen den Disziplinen. Das Zentrum ist offen angelegt, jede der über 60 wissenschaftlichen Sammlungen der Universität kann auf Wunsch beitreten.