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Veranstaltungsreihe: Biennalen und gesellschaftlicher Wandel

Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum
Veranstaltungsreihe: Biennalen und gesellschaftlicher Wandel

Anlässlich der diesjährigen Manifesta im Ruhrgebiet laden die Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum und das Kunstgeschichtliche Institut zu einer Veranstaltungsreihe ein, die einen kritischen Blick auf die Rolle von Biennalen in Zeiten des Wandels wirft.

Akteur:innen aus Theorie und Praxis diskutieren anhand historischer und zeitgenössischer Beispiele die ambivalente Funktion von Biennalen und Großereignissen — zwischen kultureller Vielfalt, Gentrifizierung, Nachhaltigkeit und politischem Engagement.

Alle Termine im Überblick:

  • Di, 23. Juni, 18 Uhr – Vortrag: Manifesting Manifesta, or Questioning „Why to Biennial“ in the Age of Authoritarianism and Neoliberalism (Erdem Çolak)
  • Mi, 1. Juli, 14 Uhr – Podiumsdiskussion: Wandel durch Kunst? Biennale und Kulturhauptstadt im postindustriellen Kontext 
  • Di, 14. Juli, 18 Uhr – Vortrag: Art Is Not an Innocent Field: The Venice Biennale, Public Space, and the City It Left Behind (Vittoria Martini) 
  • Mi, 15. Juli, 18 Uhr – Podiumsdiskussion: (Post-)Ost-Biennalen im Spannungsfeld von Politik und Kunst / Museum unter Tage

Teilnehmer:innen: Erdem Çolak, Jeannette Brabenetz, Gürsoy Doğtaş, Noor Mertens, Britta Peters, Vittoria Martini, Annabel Ruckdeschel und Matteo Bertelé
Organisation: Maria Bremer, Fiona McGovern und Alexia Pooth 
Veranstaltungssprachen: Deutsch und Englisch
Veranstaltungsorte: Kunstsammlungen der RUB / Campusmuseum & Museum unter Tage, Bochum
Eintritt frei.

Gefördert von der Gesellschaft der Freunde der RUB e. V. und dem Aktionsfonds Demokratie.

Veröffentlicht am 16.06.2026